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Frankreich 1998

10.
06. - 12. 07. 1998
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In Frankreich hatte eines der besten und mitreißensten
WM-Turniere der Fußballgeschichte stattgefunden. Erstmals
starteten 32 Teams um den WM-Titel in der Endrunde streiten.
Doch im Vorfeld und während der Spiele gab es großen
Ärger mit dem Kartenvorverkauf. Viele Fans (Schätzungen
gehen von über 100.000 aus) kamen zu den Spielen, mit
längst im Vorhinein bezahlten Reservierungen und mussten
vor Ort feststellen, dass ihre eigentlich bereitliegenden
Tickets längst in dunkle Kanäle gewandert waren.
Vor den Stadien blühte der Schwarzmarkthandel. Ein weiterer
Zwischenfall in Lens erregte die Öffentlichkeit. Vor
dem Spiel Deutschland gegen Jugoslawien randalierten deutsche
Hooligans. Sie prügelten den französischen Polizisten
David Nivel fast zu Tode. Fußball und Gewalt war das
vorherrschende Thema des gesamten Turniers, erregte auch lange
Zeit danach noch die Gemüter.
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Die Vorrunde
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Im ersten Spiel der Gruppe A tat sich
Brasilien gegen Schottland schwer.Dank eines Eigentores
von Thomas Boyd zum 2:1-Endstand bezwang der Weltmeister
von 1994 die Kicker von der Insel. Der 3:0-Erfolg über
Marokko war schon meisterlicher und sicherte vorzeitig
nach dem zweiten Spiel den Einzug ins Achtelfinale.
Trotzdem waren die Fans überrascht, als Brasilien
im letzten Gruppenspiel Norwegen mit 1:2 unterlag. Die
Skandinavier hatten gegen Marokko und Schottland jeweils
nur ein Remis erreicht und sicherten sich durch den
Sieg über Brasilien Platz Zwei. Marokkos 3:0 über
die Schotten war nicht weniger überraschend, half
den Nordafrikanern aber nicht mehr weiter.
Roberto Baggio verhinderte im ersten Spiel (Italien
gegen Chile) der Gruppe B gerade noch eine Niederlage,
als er fünf Minuten vor dem Abpfiff das 2:2 erzielte.
Danach fanden die Azzuri gegen Kamerun (3:0) und Österreich
(2:1) besser ins Spiel. Resultat: Gruppensieger. Chile
spielte auch gegen Österreich und Kamerun zweimal
Remis (beide 1:1) Platz Zwei für die Südamerikaner.
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Die Franzosen ließen schon in der
Vorrunde der Gruppe C erkennen, dass sie vor eigenem
Publikum unbeirrt in Richtung WM-Titel marschierten.
3:0 und 4:0 fertigten sie die Südafrikaner und
Saudi-Arabien ab. Gegen Dänemark reichte ihnen
dann ein nie gefährdeter 2:1-Erfolg. Die Dänen
hatten gegen die Saudis (1:0) und gegen Südafrika
(1:1) einige Probleme, schafften aber dennoch die Qualifikation
fürs Achtelfinale.
In den ersten beiden Spielen der Gruppe D trumpfte Nigeria
gegen den Favoriten Spanien (3:2) und gegen die enttäuschenden
Bulgaren (1:0) mächtig auf und zeigten vor allem
spielerisch, dass Afrika mit der Weltspitze mithalten
kann. Einzig in der Abwehr wurde noch zu fahrlässig
agiert. Die 1:3-Niederlage im letzten Spiel gegen Paraguay
war die Konsequenz. Die Spanier enttäuschten auch
beim 0:0 gegen die Südamerikaner und kamen erst
bei dem 6:1-Kantersieg gegen Bulgarien in Fahrt. Zu
spät: Ausgeschieden!
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Nicht zum ersten Mal trafen die Niederlande
und Nachbar Belgien aufeinander. Beide Teams zeigten
den nötigen Respekt und einigten sich in ihrem
ersten Spiel in der Gruppe E auf ein 0:0. Das Oranje-Team
fegte danach Südkorea mit 5:0 vom Platz. Gegen
die Mexikaner kassierten sie in der Nachspielzeit den
2:2-Ausgleich. Belgien enttäuschte gegen Mexiko
(2:2) und gegen Südkorea (1:1), durfte nach der
Vorrunde die Koffer packen, da Mexiko die Asiaten mit
3:1 bezwungen hatte.
Deutschland hatte dank Losglück wieder vermeintlich
leichte Gegner in der Gruppe F. Gegen die USA gelang
ein glanzloses 2:0. Jugoslawien führte im zweiten
Spiel bereits 2:0. Erst eine gewaltige Kraftanstrengung
im zweiten Durchgang erzwang den glücklichen 2:2-Endstand.
Der dritte Gegner Iran war dagegen keine große
Herausforderung, doch der 2:0-Erfolg reichte zum Gruppensieg.
Jugoslawien siegte jeweils 1:0 gegen den Iran und die
USA und kam auf den zweiten Platz. Die US-Boys unterlagen
im Prestige-Duell gegen die Perser mit 1:2.
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Rumänien zeigte wie vor vier Jahren
starke Vorrundenleistungen und holte sich den Spitzenplatz
in Gruppe G. Zuerst besiegten die Osteuropäer,
bei denen Hagi und Ilie herausragten, die Kolumbianer
mit 1:0 und dann die Engländer mit 2:1. Das Siegtor
durch Petrescu fiel in der 90. Minute. Beim 1:1 gegen
Tunesien legten die Rumänen bereits den Schongang
vor dem Achtelfinale ein. England hatte mit seinen beiden
2:0-Erfolgen gegen Tunesien und Kolumbien zumindest
den zweiten Platz gesichert.
Mit einer weißen Weste beendete Argentinien
die Gruppe H. Der Ex-Weltmeister ließ Japan (1:0),
Jamaika (5:0) und Kroatien (1:0) keine Chance. Die Kroaten
besiegten Japan (1:0) und Jamaika (3:1) ohne große
Probleme niederringen und freuten sich über den
zweiten Platz. Auch gegen die Rasta-Kicker aus Jamaika
blieben die Japaner ohne Punkt.
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Das Achtelfinale
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Minimalfußball lieferte wieder
einmal Italien im Achtelfinale gegen Brasilien-Bezwinger
Norwegen. Ein Tor von Christian Vieri (18.) reichte
den Azzuri zum Einzug ins Viertelfinale. Norwegens Angriff
setzte sich nicht gegen den routinierten Abwehrblock
der Südeuropäer durch.
Cesar Sampaio und Ronaldo schossen jeweils zwei Treffer
für den Favoriten Brasilien für beim überlegenen
4:1-Erfolg gegen Chile. Den Ehrentreffer gegen die Selecao
erzielte Salas.
Paraguay war für den favorisierten Gastgeber Frankreich
ein harter Brocken. Die Südamerikaner mit ihrer
torgefährlichen Keeper-Legende Chilavert hielten
bis in die Verlängerung ein 0:0, ehe Abwehrchef
Laurent Blanc im Strafraum an den Ball kam und das Golden
Goal zum 1:0-Sieg für die erleichterten Franzosen
erzielte.
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Ein Doppelschlag in der 3. und 12. Minute
schockte die höher eingeschätzten Nigerianer
gegen Dänemark so sehr, dass die Afrikaner nicht
mehr zu ihrem Spiel fanden. Sand und Helveg schraubten
das Ergebnis sogar noch auf 4:0 hoch, ehe Babangida
der Ehrentreffer gelang. Ein große Leistung der
Dänen.
Deutschland und seine Medien sahen in Achtelfinalgegner
Mexiko vorab ein leicht zu überwindendes
Hindernis. Doch bis eine Viertelstunde vor dem Schlusspfiff
führten die Nachkommen der Azteken durch Hernandez
mit 1:0. Wieder war eine außerordentlicher Kraftakt
der Deutschen erforderlich, um das Spiel noch umzudrehen.
Klinsmann und Bierhoff, denen jeweils ein Tor in der
Schlussphase gelang, erlöste die DFB-Auswahl.
Auch die hocheingeschätzten Niederländer bezwangen
ihren Gegner Jugoslawien erst in der Nachspielzeit durch
ein Tor von Edgar Davids mit 2:1.
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Rumänien war als leichter Favorit
in die Begegnung mit Kroatien gezogen. Das Balkan-Duell
entschieden die Männer um Torjäger Davor Suker,
der den entscheidenden Elfmeter verwandelte, mit 1:0
für sich.
Die Partie zwischen Argentinien und England begann furios.
Batistuta und Shearer verwandelten jeweils einen Elfmeter.
Michael Owen und Javier Zanetti erzielten noch vor der
Pause das 2:2. Doch dabei blieb es auch in der Verlängerung.
Wieder scheiterten die Engländer im Elfmeterschießen,
denn mit Ince und Batty gab es auf ihrer Seite zwei
Fehlschützen - bei den Südamerikanern versagte
Crespo. Das Elfmeterdrama endete 4:3 für die Argentinier.
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| Mit einer großartigen
Leistung trumpfte Dänemark gegen den übermächten
Favoriten aus Brasilien auf. Jörgensen schockte die
Südamerikaner schon in der zweiten Minute mit dem
1:0, doch Bebeto (11.) und Rivaldo (27.) schlugen zurück.
Brian Laudrup brachte die tapferen Dänen noch einmal
heran (50.), doch wieder war es Supertechniker Rivaldo
(60.), der den Endstand zum 3:2 erzielte. Die Begegnung
war eines der Highlights des Turniers.
Italien ging wie erwartet mit einer ausgeprägten
Defensivtaktik gegen die angriffsstarken Franzosen ins
Spiel. Nach der Verlängerung stand kein Sieger
fest. Im anschließenden Elfmeterschießen
versagten bei Albertini und Di Biagio die Nerven. Bei
Frankreich verfehlte nur der ansonsten großartige
Verteidiger Lizerazu sein Ziel. Das reichte für
die im Spiel wesentlich aktiveren Franzosen zum Einzug
unter die letzten Vier.
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Das Viertelfinale
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Kroatien war die Endstation
für Deutschland, dem ältesten Team des Turniers.
Im ersten Durchgang zeigte die Vogts-Elf noch eine der
besten Leistungen seiner bisherigen Auftritte, doch ein
berechtigter Platzverweis für Wörns (40.), der
gegen Suker zu hart eingestiegen war, leitete den Umschwung
zugunsten der Kroaten ein. Kurz vor der Pause traf Jarni
mit einem platzierten Schuss zum 1:0. Die Kroaten beherrschten
die Deutschen über weite Strecken auch im zweiten
Durchgang und konterten das dezimierte Team durch Vlaovic
(80.) und Suker (85.) zweimal geschickt aus. |
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Matchwinner für die Niederlande gegen Argentinien
war Filigran-Stürmer Dennis Bergkamp, der den Gauchos
in der 89. Minute mit seinem 2:1-Siegtreffer den Todesstoß
versetzte. Patrick Kluivert (12.) und Claudio Lopez
(17.) hatten für das frühe 1:1 gesorgt. Erstmals
nach 1978 hatte die Niederlande den Sprung unter die
besten vier Mannschaften der Welt geschafft.
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Das Halbfinale
|
Nicht wenige sahen in der Halbfinalbegegnung
zwischen Brasilien und den Niederlanden ein vorweggenommenes
Endspiel. Auch hier waren die Brasilianer favorisiert,
doch die Holländer machten in der 1. Halbzeit das
Spiel und hatten etliche Torchancen, wobei Kluivert
drei Mal scheiterte. Gleich nach der Pause erreichte
ein langer Pass von Roberto Carlos Stürmerstar
Ronaldo, der das Leder durch die Beine von Torhüter
van der Sar zum 1:0 ins Netz zirkelte. Kurz vor Ende
der regulären Spielzeit gelang Kluivert der Ausgleich
(87.). Auch in der Verlängerung wurde kein Sieger
ermittelt. Cocu und Ronald de Boer scheiterten am vorher
nicht als Elfmetertöter bekannten Torhüter
Taffarel, vier Mal hatte van der Sar das Nachsehen.
Der Favorit machte seine sechste Finalteilnahme perfekt.
Ganz Frankreich drückte seinem Team die Daumen,
dass es Kroatien im Halbfinale bezwingen würde.
Doch die Kroaten gingen durch den Torschützenkönig
des Turniers, Davor Suker, in Führung. Bereits
im Gegenzug glich Verteidiger Lilian Thuram aus, der
auch den Siegtreffer erzielte (69.). Die Equipe Tricolore
stand erstmals im Endspiel einer Fußball-Weltmeisterschaft.
|
| Überraschend besiegten
die Kroaten im Spiel um den dritten Platz die Niederländer
mit 2:1. Während das Oranje-Team ihre Torchancen
wieder einmal unzureichend nutzte, konterten die Männer
vom Balkan effektiv und hatten in Prosinecki (13.) und
Suker (35.) ihre Torschützen. Zenden war zwischendurch
der Ausgleich gelungen (21.). |
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Das Finale
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Schon früh setzte sich das französische
Team in den Zweikämpfen gegen die verunsichert wirkenden
Brasilianer durch und zogen ein offensives Spiel auf,
dass die Südamerikaner weit in die eigene Hälfte
zurückdrängte. Keineswegs überraschend
fiel dann auch per Kopf (27.) das 1:0 durch den überragenden
Spielmacher Zinedine Zidane nach einer Ecke von Petit.
Der angeschlagene Ronaldo blieb im Angriff blass und bekam
gegen die französische Abwehr keinen Stich. Wie beim
ersten Treffer ging dem 2:0 durch Zidane kurz vor der
Pause eine Ecke voraus. Von diesem Rückstand erholten
sich die Brasilianer nicht wieder. Das Aufbauspiel blieb
unsicher und fehlerhaft. Die nun souverän aufspielenden
Franzosen konterten ihren Gegner in der Schlussminute
noch einmal aus und erhöhten durch Petit auf 3:0.
Frankreich gewann als sechster WM-Gastgeber das Finale,
nur Schweden war 1958 den Brasilianern unterlegen. |
| VORRUNDE |
| |
| GRUPPE
A |
GRUPPE
B |
| |
| Brasilien |
- |
Schottland |
2
: 1
|
Italien |
- |
Chile |
2
: 2
|
| Marokko |
- |
Norwegen |
2
: 2
|
Kamerun |
- |
Österreich |
1
: 1
|
| Schottland |
- |
Norwegen |
1
: 1
|
Chile |
- |
Österreich
|
1
: 1
|
| Brasilien |
- |
Marokko |
3
: 0
|
Italien |
- |
Kamerun |
3
: 0
|
| Brasilien |
- |
Norwegen |
1
: 2
|
Italien |
- |
Österreich
|
2
: 1
|
| Schottland |
- |
Marokko |
0
: 3
|
Chile |
- |
Kamerun |
1
: 1
|
| |
| 1. |
Brasilien |
6
: 3 |
6 |
| 2. |
Norwegen |
5
: 4 |
5 |
| 3. |
Marokko |
5
: 5 |
4 |
| 4. |
Schottland |
2
: 6 |
1 |
|
| 1. |
Italien |
7
: 3 |
7 |
| 2. |
Chile |
4
: 4 |
3 |
| 3. |
Österreich
|
3
: 4 |
2 |
| 4. |
Kamerun |
2
: 5 |
2 |
|
| |
| GRUPPE
C |
GRUPPE
D |
| |
| Saudi-Arabien |
- |
Dänemark |
0
: 1
|
Paraguay |
- |
Bulgarien |
0
: 0
|
| Frankreich |
- |
Südafrika |
3
: 0
|
Spanien |
- |
Nigeria |
2
: 3
|
| Südafrika |
- |
Dänemark |
1
: 1
|
Nigeria |
- |
Bulgarien |
1
: 0
|
| Frankreich |
- |
Saudi-Arabien |
4
: 0
|
Spanien |
- |
Paraguay |
0
: 0
|
| Frankreich |
- |
Dänemark |
2
: 1
|
Spanien |
- |
Bulgarien |
6
: 1
|
| Südafrika |
- |
Saudi-Arabien |
2
: 2
|
Nigeria |
- |
Paraguay |
1
: 3
|
| |
| 1. |
Frankreich |
9
: 1 |
9 |
| 2. |
Dänemark |
3
: 3 |
4 |
| 3. |
Südafrika |
3
: 6 |
2 |
| 4. |
Saudi-Arabien |
2
: 7 |
1 |
|
| 1. |
Nigeria |
5
: 5 |
6 |
| 2. |
Paraguay |
3
: 1 |
5 |
| 3. |
Spanien |
8
: 4 |
4 |
| 4. |
Bulgarien |
1
: 7 |
1 |
|
| |
| GRUPPE
E |
GRUPPE
F |
| |
| Südkorea |
- |
Mexiko |
1
: 3
|
Jugoslawien |
- |
Iran |
1
: 0
|
| Niederlande |
- |
Belgien |
0
: 0
|
Deutschland |
- |
USA |
2
: 0
|
| Belgien |
- |
Mexiko |
2
: 2
|
Deutschland |
- |
Jugoslawien |
2
: 2
|
| Niederlande |
- |
Südkorea |
5
: 0
|
USA |
- |
Iran |
1
: 2
|
| Niederlande |
- |
Mexiko |
2
: 2
|
Deutschland |
- |
Iran |
2
: 0
|
| Belgien |
- |
Südkorea |
1
: 1
|
USA |
- |
Jugoslawien |
0
: 1
|
| |
| 1. |
Niederlande |
7
: 2 |
5 |
| 2. |
Mexiko |
7
: 5 |
5 |
| 3. |
Belgien |
3
: 3 |
3 |
| 4. |
Südkorea |
2
: 9 |
1 |
|
| 1. |
Deutschland |
6
: 2 |
7 |
| 2. |
Jugoslawien |
4
: 2 |
7 |
| 3. |
Iran |
2
: 4 |
3 |
| 4. |
USA |
1
: 5 |
0 |
|
| |
| GRUPPE
G |
GRUPPE
H |
| |
| England |
- |
Tunesien |
2
: 0
|
Argentinien |
- |
Japan |
1
: 0
|
| Rumänien |
- |
Kolumbien |
1
: 0
|
Jamaika |
- |
Kroatien |
1
: 3
|
| Kolumbien |
- |
Tunesien |
1
: 0
|
Japan |
- |
Kroatien |
0
: 1
|
| Rumänien |
- |
England |
2
: 1
|
Argentinien |
- |
Jamaika |
5
: 0
|
| Rumänien |
- |
Tunesien |
1
: 1
|
Argentinien |
- |
Kroatien |
1
: 0
|
| Kolumbien |
- |
England |
0
: 2
|
Japan |
- |
Jamaika |
1
: 2
|
| |
| 1. |
Rumänien |
4
: 2 |
7 |
| 2. |
England |
5
: 2 |
6 |
| 3. |
Kolumbien |
1
: 3 |
3 |
| 4. |
Tunesien |
1
: 4 |
1 |
|
| 1. |
Argentinien |
7
: 0 |
9 |
| 2. |
Kroatien |
4
: 2 |
6 |
| 3. |
Jamaika |
3
: 9 |
3 |
| 4. |
Japan |
1
: 4 |
0 |
|
| |
| ACHTELFINALE |
| |
| |
Brasilien |
- |
Chile |
4
: 1 |
|
| |
Italien |
- |
Norwegen |
1
: 0 |
|
| |
Frankreich |
- |
Paraguay |
n.
V. 1 : 0 |
|
| |
Nigeria |
- |
Dänemark |
1
: 4 |
|
| |
Niederlande |
- |
Jugoslawien |
2
: 1 |
|
| |
Deutschland |
- |
Mexiko |
2
: 1 |
|
| |
Rumänien |
- |
Kroatien |
0
: 1 |
|
| |
Argentinien |
- |
England |
n.
V. 2 : 2
i. E. 4 : 3 |
|
| |
| VIERTELFINALE |
| |
| |
Brasilien |
- |
Dänemark |
3
: 2
|
|
| |
Italien |
- |
Frankreich |
n.
V. 0 : 0
i. E. 3 : 4 |
|
| |
Niederlande |
- |
Argentinien |
2
: 1
|
|
| |
Deutschland |
- |
Kroatien |
0
: 3
|
|
| |
| HALBFINALE |
| |
| |
Brasilien |
- |
Niederlande |
n.
V. 1 : 1
i. E. 4 : 2 |
|
| |
Frankreich |
- |
Kroatien |
2
: 1 |
|
| |
| SPIEL
UM PLATZ 3 |
| |
| |
Niederlande |
- |
Kroatien |
1
: 2 |
|
| |
| FINALE |
| |
| |
Brasilien |
- |
Frankreich |
0
: 3 |
|
| |
| STATISTIK |
| |
| Weltmeister:
|
FRANKREICH |
| Teilnehmer:
|
32 |
| |
| Torschützen:
|
1. |
ŠUKER,
Davor |
Kroatien |
6
Tore |
| |
2. |
BATISTUTA,
Gabriel Omar |
Argentinien |
5
Tore |
| |
|
VIERI,
Christian |
Italien |
5
Tore |
| |
4. |
RONALDO
Luís Nazário de Lima |
Brasilien |
4
Tore |
| |
|
SALAS,
Marcelo |
Chile |
4
Tore |
| |
|
HERNÁNDEZ,
Luis |
Mexiko |
4
Tore |
| |
7. |
BEBETO,
José Roberto Gama de Oliveira |
Brasilien |
3
Tore |
| |
|
CÉSAR
SAMPAIO de Campos |
Brasilien |
3
Tore |
| |
|
RIVALDO,
Vítor Borba Ferreira |
Brasilien |
3
Tore |
| |
|
BIERHOFF,
Oliver |
Deutschland |
3
Tore |
| |
|
KLINSMANN,
Jürgen |
Deutschland |
3
Tore |
| |
|
HENRY,
Thierry |
Frankreich |
3
Tore |
| |
|
BERGKAMP,
Dennis |
Niederlande |
3
Tore |
| |
| 64
Spiele |
171
Tore |
2,67
Tore/Spiel |
| |
2.785.100
Zuschauer |
43.517
Zuschauer/Spiel |
|
|
|