Untitled Document
Untitled Document
Montag, der 21. Mai 2012
 

Frankreich 1998

10. 06. - 12. 07. 1998

In Frankreich hatte eines der besten und mitreißensten WM-Turniere der Fußballgeschichte stattgefunden. Erstmals starteten 32 Teams um den WM-Titel in der Endrunde streiten. Doch im Vorfeld und während der Spiele gab es großen Ärger mit dem Kartenvorverkauf. Viele Fans (Schätzungen gehen von über 100.000 aus) kamen zu den Spielen, mit längst im Vorhinein bezahlten Reservierungen und mussten vor Ort feststellen, dass ihre eigentlich bereitliegenden Tickets längst in dunkle Kanäle gewandert waren. Vor den Stadien blühte der Schwarzmarkthandel. Ein weiterer Zwischenfall in Lens erregte die Öffentlichkeit. Vor dem Spiel Deutschland gegen Jugoslawien randalierten deutsche Hooligans. Sie prügelten den französischen Polizisten David Nivel fast zu Tode. Fußball und Gewalt war das vorherrschende Thema des gesamten Turniers, erregte auch lange Zeit danach noch die Gemüter.

Die Vorrunde

Im ersten Spiel der Gruppe A tat sich Brasilien gegen Schottland schwer.Dank eines Eigentores von Thomas Boyd zum 2:1-Endstand bezwang der Weltmeister von 1994 die Kicker von der Insel. Der 3:0-Erfolg über Marokko war schon meisterlicher und sicherte vorzeitig nach dem zweiten Spiel den Einzug ins Achtelfinale. Trotzdem waren die Fans überrascht, als Brasilien im letzten Gruppenspiel Norwegen mit 1:2 unterlag. Die Skandinavier hatten gegen Marokko und Schottland jeweils nur ein Remis erreicht und sicherten sich durch den Sieg über Brasilien Platz Zwei. Marokkos 3:0 über die Schotten war nicht weniger überraschend, half den Nordafrikanern aber nicht mehr weiter.
Roberto Baggio verhinderte im ersten Spiel (Italien gegen Chile) der Gruppe B gerade noch eine Niederlage, als er fünf Minuten vor dem Abpfiff das 2:2 erzielte. Danach fanden die Azzuri gegen Kamerun (3:0) und Österreich (2:1) besser ins Spiel. Resultat: Gruppensieger. Chile spielte auch gegen Österreich und Kamerun zweimal Remis (beide 1:1) – Platz Zwei für die Südamerikaner.

Die Franzosen ließen schon in der Vorrunde der Gruppe C erkennen, dass sie vor eigenem Publikum unbeirrt in Richtung WM-Titel marschierten. 3:0 und 4:0 fertigten sie die Südafrikaner und Saudi-Arabien ab. Gegen Dänemark reichte ihnen dann ein nie gefährdeter 2:1-Erfolg. Die Dänen hatten gegen die Saudis (1:0) und gegen Südafrika (1:1) einige Probleme, schafften aber dennoch die Qualifikation fürs Achtelfinale.
In den ersten beiden Spielen der Gruppe D trumpfte Nigeria gegen den Favoriten Spanien (3:2) und gegen die enttäuschenden Bulgaren (1:0) mächtig auf und zeigten vor allem spielerisch, dass Afrika mit der Weltspitze mithalten kann. Einzig in der Abwehr wurde noch zu fahrlässig agiert. Die 1:3-Niederlage im letzten Spiel gegen Paraguay war die Konsequenz. Die Spanier enttäuschten auch beim 0:0 gegen die Südamerikaner und kamen erst bei dem 6:1-Kantersieg gegen Bulgarien in Fahrt. Zu spät: Ausgeschieden!

Nicht zum ersten Mal trafen die Niederlande und Nachbar Belgien aufeinander. Beide Teams zeigten den nötigen Respekt und einigten sich in ihrem ersten Spiel in der Gruppe E auf ein 0:0. Das Oranje-Team fegte danach Südkorea mit 5:0 vom Platz. Gegen die Mexikaner kassierten sie in der Nachspielzeit den 2:2-Ausgleich. Belgien enttäuschte gegen Mexiko (2:2) und gegen Südkorea (1:1), durfte nach der Vorrunde die Koffer packen, da Mexiko die Asiaten mit 3:1 bezwungen hatte.
Deutschland hatte dank Losglück wieder vermeintlich leichte Gegner in der Gruppe F. Gegen die USA gelang ein glanzloses 2:0. Jugoslawien führte im zweiten Spiel bereits 2:0. Erst eine gewaltige Kraftanstrengung im zweiten Durchgang erzwang den glücklichen 2:2-Endstand. Der dritte Gegner Iran war dagegen keine große Herausforderung, doch der 2:0-Erfolg reichte zum Gruppensieg. Jugoslawien siegte jeweils 1:0 gegen den Iran und die USA und kam auf den zweiten Platz. Die US-Boys unterlagen im Prestige-Duell gegen die Perser mit 1:2.

Rumänien zeigte wie vor vier Jahren starke Vorrundenleistungen und holte sich den Spitzenplatz in Gruppe G. Zuerst besiegten die Osteuropäer, bei denen Hagi und Ilie herausragten, die Kolumbianer mit 1:0 und dann die Engländer mit 2:1. Das Siegtor durch Petrescu fiel in der 90. Minute. Beim 1:1 gegen Tunesien legten die Rumänen bereits den Schongang vor dem Achtelfinale ein. England hatte mit seinen beiden 2:0-Erfolgen gegen Tunesien und Kolumbien zumindest den zweiten Platz gesichert.
Mit einer ‚weißen Weste’ beendete Argentinien die Gruppe H. Der Ex-Weltmeister ließ Japan (1:0), Jamaika (5:0) und Kroatien (1:0) keine Chance. Die Kroaten besiegten Japan (1:0) und Jamaika (3:1) ohne große Probleme niederringen und freuten sich über den zweiten Platz. Auch gegen die Rasta-Kicker aus Jamaika blieben die Japaner ohne Punkt.

Das Achtelfinale

Minimalfußball lieferte wieder einmal Italien im Achtelfinale gegen Brasilien-Bezwinger Norwegen. Ein Tor von Christian Vieri (18.) reichte den Azzuri zum Einzug ins Viertelfinale. Norwegens Angriff setzte sich nicht gegen den routinierten Abwehrblock der Südeuropäer durch.
Cesar Sampaio und Ronaldo schossen jeweils zwei Treffer für den Favoriten Brasilien für beim überlegenen 4:1-Erfolg gegen Chile. Den Ehrentreffer gegen die Selecao erzielte Salas.
Paraguay war für den favorisierten Gastgeber Frankreich ein harter Brocken. Die Südamerikaner mit ihrer torgefährlichen Keeper-Legende Chilavert hielten bis in die Verlängerung ein 0:0, ehe Abwehrchef Laurent Blanc im Strafraum an den Ball kam und das ‚Golden Goal’ zum 1:0-Sieg für die erleichterten Franzosen erzielte.

Ein Doppelschlag in der 3. und 12. Minute schockte die höher eingeschätzten Nigerianer gegen Dänemark so sehr, dass die Afrikaner nicht mehr zu ihrem Spiel fanden. Sand und Helveg schraubten das Ergebnis sogar noch auf 4:0 hoch, ehe Babangida der Ehrentreffer gelang. Ein große Leistung der Dänen.
Deutschland und seine Medien sahen in Achtelfinalgegner Mexiko vorab ein ‚leicht’ zu überwindendes Hindernis. Doch bis eine Viertelstunde vor dem Schlusspfiff führten die Nachkommen der Azteken durch Hernandez mit 1:0. Wieder war eine außerordentlicher Kraftakt der Deutschen erforderlich, um das Spiel noch umzudrehen. Klinsmann und Bierhoff, denen jeweils ein Tor in der Schlussphase gelang, erlöste die DFB-Auswahl.
Auch die hocheingeschätzten Niederländer bezwangen ihren Gegner Jugoslawien erst in der Nachspielzeit durch ein Tor von Edgar Davids mit 2:1.

Rumänien war als leichter Favorit in die Begegnung mit Kroatien gezogen. Das Balkan-Duell entschieden die Männer um Torjäger Davor Suker, der den entscheidenden Elfmeter verwandelte, mit 1:0 für sich.
Die Partie zwischen Argentinien und England begann furios. Batistuta und Shearer verwandelten jeweils einen Elfmeter. Michael Owen und Javier Zanetti erzielten noch vor der Pause das 2:2. Doch dabei blieb es auch in der Verlängerung. Wieder scheiterten die Engländer im Elfmeterschießen, denn mit Ince und Batty gab es auf ihrer Seite zwei Fehlschützen - bei den Südamerikanern versagte Crespo. Das Elfmeterdrama endete 4:3 für die Argentinier.
Mit einer großartigen Leistung trumpfte Dänemark gegen den übermächten Favoriten aus Brasilien auf. Jörgensen schockte die Südamerikaner schon in der zweiten Minute mit dem 1:0, doch Bebeto (11.) und Rivaldo (27.) schlugen zurück. Brian Laudrup brachte die tapferen Dänen noch einmal heran (50.), doch wieder war es Supertechniker Rivaldo (60.), der den Endstand zum 3:2 erzielte. Die Begegnung war eines der Highlights des Turniers.

Italien ging wie erwartet mit einer ausgeprägten Defensivtaktik gegen die angriffsstarken Franzosen ins Spiel. Nach der Verlängerung stand kein Sieger fest. Im anschließenden Elfmeterschießen versagten bei Albertini und Di Biagio die Nerven. Bei Frankreich verfehlte nur der ansonsten großartige Verteidiger Lizerazu sein Ziel. Das reichte für die im Spiel wesentlich aktiveren Franzosen zum Einzug unter die letzten Vier.

Das Viertelfinale
Kroatien war die Endstation für Deutschland, dem ältesten Team des Turniers. Im ersten Durchgang zeigte die Vogts-Elf noch eine der besten Leistungen seiner bisherigen Auftritte, doch ein berechtigter Platzverweis für Wörns (40.), der gegen Suker zu hart eingestiegen war, leitete den Umschwung zugunsten der Kroaten ein. Kurz vor der Pause traf Jarni mit einem platzierten Schuss zum 1:0. Die Kroaten beherrschten die Deutschen über weite Strecken auch im zweiten Durchgang und konterten das dezimierte Team durch Vlaovic (80.) und Suker (85.) zweimal geschickt aus.

Matchwinner für die Niederlande gegen Argentinien war Filigran-Stürmer Dennis Bergkamp, der den Gauchos in der 89. Minute mit seinem 2:1-Siegtreffer den „Todesstoß“ versetzte. Patrick Kluivert (12.) und Claudio Lopez (17.) hatten für das frühe 1:1 gesorgt. Erstmals nach 1978 hatte die Niederlande den Sprung unter die besten vier Mannschaften der Welt geschafft.

Das Halbfinale
Nicht wenige sahen in der Halbfinalbegegnung zwischen Brasilien und den Niederlanden ein vorweggenommenes Endspiel. Auch hier waren die Brasilianer favorisiert, doch die Holländer machten in der 1. Halbzeit das Spiel und hatten etliche Torchancen, wobei Kluivert drei Mal scheiterte. Gleich nach der Pause erreichte ein langer Pass von Roberto Carlos Stürmerstar Ronaldo, der das Leder durch die Beine von Torhüter van der Sar zum 1:0 ins Netz zirkelte. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit gelang Kluivert der Ausgleich (87.). Auch in der Verlängerung wurde kein Sieger ermittelt. Cocu und Ronald de Boer scheiterten am vorher nicht als „Elfmetertöter“ bekannten Torhüter Taffarel, vier Mal hatte van der Sar das Nachsehen. Der Favorit machte seine sechste Finalteilnahme perfekt.

Ganz Frankreich drückte seinem Team die Daumen, dass es Kroatien im Halbfinale bezwingen würde. Doch die Kroaten gingen durch den Torschützenkönig des Turniers, Davor Suker, in Führung. Bereits im Gegenzug glich Verteidiger Lilian Thuram aus, der auch den Siegtreffer erzielte (69.). Die Equipe Tricolore stand erstmals im Endspiel einer Fußball-Weltmeisterschaft.

Überraschend besiegten die Kroaten im Spiel um den dritten Platz die Niederländer mit 2:1. Während das Oranje-Team ihre Torchancen wieder einmal unzureichend nutzte, konterten die Männer vom Balkan effektiv und hatten in Prosinecki (13.) und Suker (35.) ihre Torschützen. Zenden war zwischendurch der Ausgleich gelungen (21.).
Das Finale
Schon früh setzte sich das französische Team in den Zweikämpfen gegen die verunsichert wirkenden Brasilianer durch und zogen ein offensives Spiel auf, dass die Südamerikaner weit in die eigene Hälfte zurückdrängte. Keineswegs überraschend fiel dann auch per Kopf (27.) das 1:0 durch den überragenden Spielmacher Zinedine Zidane nach einer Ecke von Petit. Der angeschlagene Ronaldo blieb im Angriff blass und bekam gegen die französische Abwehr keinen Stich. Wie beim ersten Treffer ging dem 2:0 durch Zidane kurz vor der Pause eine Ecke voraus. Von diesem Rückstand erholten sich die Brasilianer nicht wieder. Das Aufbauspiel blieb unsicher und fehlerhaft. Die nun souverän aufspielenden Franzosen konterten ihren Gegner in der Schlussminute noch einmal aus und erhöhten durch Petit auf 3:0. Frankreich gewann als sechster WM-Gastgeber das Finale, nur Schweden war 1958 den Brasilianern unterlegen.


VORRUNDE
 
GRUPPE A GRUPPE B
 
Brasilien - Schottland
2 : 1
Italien - Chile
2 : 2
Marokko - Norwegen
2 : 2
Kamerun - Österreich
1 : 1
Schottland - Norwegen
1 : 1
Chile - Österreich
1 : 1
Brasilien - Marokko
3 : 0
Italien - Kamerun
3 : 0
Brasilien - Norwegen
1 : 2
Italien - Österreich
2 : 1
Schottland - Marokko
0 : 3
Chile - Kamerun
1 : 1
 
1. Brasilien 6 : 3 6
2. Norwegen 5 : 4 5
3. Marokko 5 : 5 4
4. Schottland 2 : 6 1
1. Italien 7 : 3 7
2. Chile 4 : 4 3
3. Österreich 3 : 4 2
4. Kamerun 2 : 5 2
 
GRUPPE C GRUPPE D
 
Saudi-Arabien - Dänemark
0 : 1
Paraguay - Bulgarien
0 : 0
Frankreich - Südafrika
3 : 0
Spanien - Nigeria
2 : 3
Südafrika - Dänemark
1 : 1
Nigeria - Bulgarien
1 : 0
Frankreich - Saudi-Arabien
4 : 0
Spanien - Paraguay
0 : 0
Frankreich - Dänemark
2 : 1
Spanien - Bulgarien
6 : 1
Südafrika - Saudi-Arabien
2 : 2
Nigeria - Paraguay
1 : 3
 
1. Frankreich 9 : 1 9
2. Dänemark 3 : 3 4
3. Südafrika 3 : 6 2
4. Saudi-Arabien 2 : 7 1
1. Nigeria 5 : 5 6
2. Paraguay 3 : 1 5
3. Spanien 8 : 4 4
4. Bulgarien 1 : 7 1
 
GRUPPE E GRUPPE F
 
Südkorea - Mexiko
1 : 3
Jugoslawien - Iran
1 : 0
Niederlande - Belgien
0 : 0
Deutschland - USA
2 : 0
Belgien - Mexiko
2 : 2
Deutschland - Jugoslawien
2 : 2
Niederlande - Südkorea
5 : 0
USA - Iran
1 : 2
Niederlande - Mexiko
2 : 2
Deutschland - Iran
2 : 0
Belgien - Südkorea
1 : 1
USA - Jugoslawien
0 : 1
 
1. Niederlande 7 : 2 5
2. Mexiko 7 : 5 5
3. Belgien 3 : 3 3
4. Südkorea 2 : 9 1
1. Deutschland 6 : 2 7
2. Jugoslawien 4 : 2 7
3. Iran 2 : 4 3
4. USA 1 : 5 0
 
GRUPPE G GRUPPE H
 
England - Tunesien
2 : 0
Argentinien - Japan
1 : 0
Rumänien - Kolumbien
1 : 0
Jamaika - Kroatien
1 : 3
Kolumbien - Tunesien
1 : 0
Japan - Kroatien
0 : 1
Rumänien - England
2 : 1
Argentinien - Jamaika
5 : 0
Rumänien - Tunesien
1 : 1
Argentinien - Kroatien
1 : 0
Kolumbien - England
0 : 2
Japan - Jamaika
1 : 2
 
1. Rumänien 4 : 2 7
2. England 5 : 2 6
3. Kolumbien 1 : 3 3
4. Tunesien 1 : 4 1
1. Argentinien 7 : 0 9
2. Kroatien 4 : 2 6
3. Jamaika 3 : 9 3
4. Japan 1 : 4 0
 
ACHTELFINALE
 
  Brasilien - Chile 4 : 1  
  Italien - Norwegen 1 : 0  
  Frankreich - Paraguay n. V. 1 : 0  
  Nigeria - Dänemark 1 : 4  
  Niederlande - Jugoslawien 2 : 1  
  Deutschland - Mexiko 2 : 1  
  Rumänien - Kroatien 0 : 1  
  Argentinien - England n. V. 2 : 2
i. E. 4 : 3
 
 
VIERTELFINALE
 
  Brasilien - Dänemark 3 : 2
 
 
  Italien - Frankreich n. V. 0 : 0
i. E. 3 : 4
 
  Niederlande - Argentinien 2 : 1
 
 
  Deutschland - Kroatien 0 : 3
 
 
 
HALBFINALE
 
  Brasilien - Niederlande n. V. 1 : 1
i. E. 4 : 2
 
  Frankreich - Kroatien 2 : 1  
 
SPIEL UM PLATZ 3
 
  Niederlande - Kroatien 1 : 2  
 
FINALE
 
  Brasilien - Frankreich 0 : 3  
 
STATISTIK
 
Weltmeister: FRANKREICH
Teilnehmer: 32
 
Torschützen: 1. ŠUKER, Davor Kroatien 6 Tore
  2. BATISTUTA, Gabriel Omar Argentinien 5 Tore
    VIERI, Christian Italien 5 Tore
  4. RONALDO Luís Nazário de Lima Brasilien 4 Tore
    SALAS, Marcelo Chile 4 Tore
    HERNÁNDEZ, Luis Mexiko 4 Tore
  7. BEBETO, José Roberto Gama de Oliveira Brasilien 3 Tore
    CÉSAR SAMPAIO de Campos Brasilien 3 Tore
    RIVALDO, Vítor Borba Ferreira Brasilien 3 Tore
    BIERHOFF, Oliver Deutschland 3 Tore
    KLINSMANN, Jürgen Deutschland 3 Tore
    HENRY, Thierry Frankreich 3 Tore
    BERGKAMP, Dennis Niederlande 3 Tore
 
64 Spiele 171 Tore 2,67 Tore/Spiel
  2.785.100 Zuschauer 43.517 Zuschauer/Spiel
 
 
Untitled Document
Diese Homepage ist keine offizielle Publikation der Eintracht Frankfurt e.V.
Copyright © 2001-2002 Adlerhorst-Team
| zurück in den Adlerhorst |
www.der-adlerhorst.de - Offizielle FanHomepage der Eintracht Frankfurt e.V.