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Das "Prefectural Kashima Soccer Stadion
" von Ibaraki hat eine Gesamtkapazität
von 42.000 Sitzplätzen. Die Anlage wurde
im Hinblick auf die WM komplett renoviert und
im Mai 2001 fertiggestellt. Für die Zuschauer
stehen 12.000 Parkplätze zur Verfügung.
Gast- und Namensgeber ist die Präfektur Ibaraki
nordöstlich von Tokio. Die regionale Hauptstadt
ist Mito (240.000 Einwohner): Sie war zwischen
dem 17. und dem 19. Jahrhundert ein Sitz der japanischen
Behörden. Das renovierte Kashima Soccer Stadium,
Heimat des J-League-Klubs Kashima Antlers, gilt
als einer der modernsten Fußball-Komplexe
Japans.
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Das "Miyagi Stadium" bietet 49.000
Zuschauern Platz und wurde im März 2000 fertiggestellt.
Rund um die reine Fußball-Arena stehen 7.000
Parkplätze zur Verfügung.
Miyagi liegt 300 Kilometer nordöstlich von
Tokio im Zentrum der Region Tohoku. Miyagi ist
eine moderne Stadt mit fast einer Million Einwohner.
Sie ist das politische und wirtschaftliche Zentrum
der Region. Die Region Miyagi gehört zu den
größten landwirtschaftlichen Erzeugern
Japans. Berühmt ist die Gegend vor allem
für ihren guten Reis, Rindfleisch und Erdbeeren.
Die am Meer gelegene Stadt ist darüber hinaus
ein wichtiger Lieferant von Fisch und Meeresfrüchten.
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Das "Saitama Stadium 2001" hat eine
Gesamtkapazität von 63.000 Sitzplätzen.
Die Anlage wurde im Hinblick auf die WM komplett
neu errichtet und im Juli 2001 fertiggestellt.
Für die Zuschauer stehen 2.500 Parkplätze
zur Verfügung.
Saitama fördert derzeit ein neues Stadtentwicklungsprojekt,
das sich auf nahezu 50 Hektar erstreckt und die
Städte Urawa, Omiya und Yono umfasst. Urawa
ist die Hauptstadt der Präfektur Saitama.
Sie liegt ca. 24 km nördlich von Tokio und
kann zu Recht behaupten, eine der fußballverrücktesten
Städte Japans zu sein.
Der Fußball nimmt nicht zuletzt einen sehr
hohen Stellenwert ein, weil die Stadt die Heimat
eines der populärsten Vereine der J-League
ist, der Urawa Red Diamonds. Die Fans der Red
Diamonds genießen der Ruf, die treuesten
und begeistertsten Fans in Japan zu sein. In Saitama
wird ein WM-Halbfinale stattfinden.
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Das "Stadium Ecopa" von Shizuoka hat
eine Gesamtkapazität von 50.600 Sitzplätzen.
Die Anlage wurde im Hinblick auf die WM komplett
renoviert und im März 2001 fertiggestellt.
Für die Zuschauer stehen 3.695 Parkplätze
zur Verfügung.
Shizuoka itt mit 3,8 Millionen Einwohnern die
zehntgrößte der 47 japanischen Präfekturen.
Sie liegt südlich von Tokio in zentraler
Lage auf der Hauptinsel Honshu und grenzt an den
Pazifischen Ozean. In Shizuoka liegt der Fudschijama
(Mt. Fuji).
Shizuoka gilt als Fußball-Zentrum Japans
mit 1400 Teams (darunter den zwei J-League-Klubs
Shimizu S-Pulse und Jubilo Iwata) und 50.000 registrierten
Spielern. Das Ecopa-Stadion liegt 50 km südlich
der Stadt Shizuoka zwischen den Städten Kakegawa
und und Fukuori.
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Das Big Swan Stadium bietet 42.300 Zuschauern
Platz und ist im März 2001 fertiggestellt
worden. Rund um die reine Fußball-Arena
stehen 4.000 Parkplätze zur Verfügung.
Die Präfekturhauptstadt Niigata liegt 300
km südlich von Tokio im Mündungsbereich
des größten japanischen Flusses Shinano.
Niigata beherbergt den größten Hafen
am japanischen Meer und dient damit gleichzeitig
als größter Umschlagplatz für
die zahlreichen Industrie-Standorte der Region.
Vom internationalen Flughafen sind unter anderem
China, Hongkong, Singapur und Hawaii bestens zu
erreichen. Am 1. Juni, einen Tag nach der Eröffnung
der WM, werden sich nicht nur die 500.000 Augenpaare
der Einwohner Niigatas auf das "Blue Swan"-Stadion
richten, wenn das erste WM-Spiel auf japanischem
Boden zwischen den deutschen Gruppengegnern Irland
und Kamerun über die Bühne geht.
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Der "Sapporo Dome" von Sapporo hat
eine Gesamtkapazität von 42.000 Sitzplätzen.
Die Anlage wurde im Hinblick auf die WM komplett
neu errichtet und im Mai 2001 fertiggestellt.
Für die Zuschauer stehen 1.700 Parkplätze
zur Verfügung.
Sapporo, Gastgeber der Olympischen Winterspiele
1972, liegt auf Hokkaido, der nördlichsten
der japanischen Hauptinseln. Die Verbindung zur
südlich gelegenen Insel Honshu stellt der
53,85 Kilometer lange Seikan-Tunnel her. Das neue
Wahrzeichen der Stadt ist der kürzlich erbaute
Sapporo Dome mit ausfahrbarem Spielfeld. Die Verbindung
zwischen dem Flughafen Shin-Chitose und der Haupstadt
Tokio (ca. 900 km) ist die am stärksten frequentierte
Flugstrecke der Welt.
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Das "Big Eye Stadium" bietet 43.000
Zuschauern Platz und wurde im März 2001 fertiggestellt.
Rund um die reine Fußball-Arena stehen ausreichend
Parkplätze zur Verfügung.
Die Präfektur Oita liegt mit seinen 1,2
Millionen Einwohnern an der Ostküste der
Insel Kyushu und ist gleichzeitig der südlichste
japanische Spielort. Die Stadt befindet sich im
wirtschaftlichen Umbruch und ist auf dem Weg eines
der angesehensten Technologie-Zentren des Landes
zu werden. Größte touristische Attraktion
der Stadt Oita sind die heißen Quellen.
Die beiden Quellen - Beppu und Yufuin - sind die
größten Japans und darüber hinaus
bedeutende Heilbäder. "Jigoku"
heißt das "Zauberwort", was häufig
im Zusammenhang mit Oita fällt. "Jigoku"
bedeutet soviel wie "Höllische Gebiete"
und beschreibt die ungeheure Hitze der natürlichen
Quellen. Weiterhin ziehen zahlreiche kulturelle
Attraktionen Jahr für Jahr Millionen von
Besuchern an.
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Das "Wing Stadium" bietet 42.000 Zuschauern
Platz und wurde im Oktober 2001 fertiggestellt.
Rund um die reine Fußball-Arena stehen 4.000
Parkplätze zur Verfügung.
Die Präfektur Kobe ist eine der wichtigsten
Hafenstädte der Welt. Bereits im Mittelalter
genoss die heutige Millionenstadt im Süden
Japans großes Ansehen. Zusammen mit Osaka
und Kyoto bildet Kobe heute den wirtschaftlichen
Schwerpunkt des japanischen Südwestens. Mit
dem Hochgeschwindigkeitszug kann die Hauptstadt
Tokio in dreieinhalb Stunden erreicht werden.
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Das "Nagai Stadium" hat eine Gesamtkapazität
von fast 50.000 Sitzplätzen. Die Anlage wurde
im Mai 1996 fertiggestellt. Für die Zuschauer
stehen 2.500 Parkplätze zur Verfügung.
Osaka befindet sich fast genau in der geographischen
Mitte Japans. Mit den Jahren wurde Osaka, früher
wegen seiner zahlreichen Flüsse als "Stadt
des Wassers" bezeichnet, zur wichtigsten
Metropole der westlichen Hälfte Japans. Heute
ist Osaka die drittgrößte Stadt des
Landes. Osaka ist als Zentrum freien Unternehmertums
zu Wohlstand gelangt. Viele Firmen haben ihren
Sitz in der Stadt und das Fundament für eine
moderne städtische Infrastruktur gelegt.
Heute profitiert Osaka von diesem reichen Erbe
und einem gesunden hohen Lebensstandard. Menschen
aus Osaka werden in Japan auch als "Kuidaore"
bezeichnet, was auf ihre Fähigkeit anspielt,
nicht nur hart während des Tages zu arbeiten,
sondern auch nachts unermüdlich zu spielen.
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Das "International Stadium Yokohama"
kann 70.000 Zuschauer fassen und ist damit die
größte Arena des Landes. Das "International"
ist kein reines Fußball-Stadion, sondern
kann mit der 400-Meter-Laufbahn auch internationalen
Leichtathletik-Ansprüchen genügen. 3.500
Parkplätze machen das Stadion auch rund um
die "Schüssel" gut erreichbar.
Der Neubau des Stadions wurde im Oktober 1997
abgeschlossen - im März 1998 erfolgte die
feierliche Wiedereröffnung.
Die zweitgrößte Stadt Japans steht
nicht nur zum WM-Finale am 30. Juni 2002 im Mittelpunkt
des Interesses. Die japanische Nationalmannschaft
bestreitet nämlich bereits am 9. Juni ein
Heimspiel in der Hafenmetropole. 70.000 Zuschauer
können im "International Stadium Yokohama"
ihrer Mannschaft zujubeln. Kein Wunder, dass die
Gastgeber Yokohama als Final-Ort aussuchten. Denn
neben der Nähe zur Hauptstadt Tokio (etwa
30 Autominuten) ist auch die Stimmung in der Arena
wettbewerbserprobt.
Der ansässige japanische Erstligist, die
Yokohama F. Marinos, ist im "International",
das im Oktober 1997 fertiggestellt wurde, beheimatet
und erfreut sich großer Beliebtheit. Der
Spielplan trägt dem Rechnung: Neben dem Endspiel
werden drei Gruppenspiele in der Hafenstadt ausgetragen.
Die internationale Bewährungsprobe bestand
der zentrale WM-Standpunkt bereits beim Fifa-Konföderationen-Cup
2001. Im Juni 2001 spielten Frankreich und Japan
vor 65.335 Fans um den Turniersieg, dass die Gastgeber
jedoch mit 0:1 verloren.
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